Wallfahrt nach Walldürn

2026 ist die Wallfahrt nach Walldürn für den 27. Juni geplant. 
 
2025 fand die Wallfahrt am 5. Juli statt
 
Wallfahrt 2024 am 8. Juni
Die diesjährige Fußwallfahrt stand unter dem Motto „Als Glaubende gehen wir unseren Weg“ und führte fast 82 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus unserer Seelsorgeeinheit nach Walldürn.
 
Sowohl die Gemeinde Lauda als auch die Gemeinde Königshofen pflegen hier eine jahrzehntelange Tradition, welche sich im Pilgergottesdienst in Walldürn auch in verschiedenen Ehrungen widerspiegelte. So wurde Alfred Keller aus Oberlauda, der sich auch bei der Durchführung und Organisation in Lauda engagiert, für stolze dreißig Jahre Teilnahme geehrt. Für Königshofen war es ein besonderes Jahr. Nachdem Lauda schon ein Jahr früher angefangen hatte, war 1984, also vor 40 Jahren, die erste Wallfahrt von den Messestädtern nach Walldürn organisiert und durchgeführt worden.
 
Nach den Vorarbeiten vieler Helferinnen und Helfer machten sich die zwei Pilgerzüge getrennt voneinander auf ihren langen Pilgerweg zu Fuß nach Walldürn auf, wo man über acht Stunden später zusammen eintraf. Während sich um 2.45 Uhr in der Nacht die Wallfahrenden in Lauda versammelten, begann man bereits um 2.30 Uhr in Königshofen. Natürlich erst nach einer kurzen Begrüßung, organisatorischen Hinweisen und einem Segensgebet durch die begleitenden Pfarrer Stefan Märkl (Königshofen) und Ralph Walterspacher (Lauda).
Die Pilgergruppen zogen singend und betend mit Fahnen und Kreuz durch die Ortschaften. Manche Pilger, denen der gesamte Weg zu weit war, kamen erst so nach und nach bei den Stationen auf dem Weg dazu. Es war schön zu erleben, welch eine Begeisterung und innere Einkehr von jung bis alt bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmer für die Wallfahrt herrschte. Die Pilgerzugführer Richard Feuerstein für Lauda und Olaf Bamberger für Königshofen freuten sich besonders über Wallfahrende, die zum ersten Mal dabei waren, sowie über etliche Jugendliche und Kinder besonders im Pilgerzug von Königshofen.
Beide Pilgergruppen waren zügig unterwegs und konnten pünktlich ihre Rastplätze in Buch am Ahorn (Königshofen) bzw. Erfeld (Lauda) erreichen. So lag man gut in der Zeit und die Pilgerzüge konnten sich wie vereinbart in Waldstetten gegen 8.30 Uhr zu einem großen gemeinsamen Pilgerzug vereinigen. Dort traf man dann auch zufällig auf den Pilgerzug aus Grünsfeld. Ab Waldstetten wurde dann nach einer Pause geschlossen die letzte Etappe nach Walldürn gemeinsam gelaufen. An einem besonders schön gelegenen Bildstock neben einem Bauernhof hielt man kurz vor Walldürn für einen geistlichen Impuls inne. Bei bestem Pilgerwetter kamen alle Pilgernden schließlich wohlbehalten und müde, aber glücklich, in Walldürn an.
Den Pilgergottesdienst in der Basilika in Walldürn begleitete musikalisch die Musikkapelle Oberlauda/Messelhausen und traditionell zogen die Pilger mit der Kapelle unter den Klängen von „Großer Gott wir loben dich“ feierlich in die Basilika ein. Viele Christen und weitere Wallfahrer, die entweder mit dem Bus der Musikkapelle, mit dem eigenen Auto oder sogar mit dem Rad den Weg nach Walldürn fanden, feierten den Gottesdienst mit.
 
Gesichert wurden die beiden Pilgergruppen von Begleitfahrzeugen der DLRG (Königshofen) und der Malteser (Lauda) sowie von Verkehrssicherungskräften. Ein herzliches Vergelt’s Gott geht an alle Helferinnen und Helfer, die dazu beigetragen haben, dass alle Wallfahrer gut versorgt und gesichert in Walldürn ankamen.
 
Das Fazit der Organisatoren aus Lauda und Königshofen war schnell gezogen: eine rundum gelungene Wallfahrt 2024.
 
Wallfahrt 2023 am 24. Juni 
In aller Frühe machten sie sich auf!
 
 
Die diesjährige Fußwallfahrt unserer Seelsorgeeinheit stand unter dem Wallfahrtsmotto „Ich will euch Zukunft und Hoffnung geben“ und führte insgesamt 86 Teilnehmer nach Walldürn zum Hl. Blut. Seit nunmehr 40 Jahren wird diese Wallfahrtstradition in Lauda und seit 39 Jahren in Königshofen gepflegt.
 
Um 2.30 Uhr machte man sich in Königshofen und um 2.45 Uhr in Lauda nach einer Begrüßung, organisatorischen Hinweisen und einem Segensgebet durch die begleitenden Pfarrer singend und betend mit Fahnen und Kreuz auf den Weg. Pilgernde, denen die gesamte Strecke zu weit war, schlossen sich unterwegs immer wieder den Pilgerzügen an. Nach ca. acht Stunden trafen die beiden Gruppen in Waldstetten zusammen und gingen ab da als große Pilgergruppe Richtung Walldürn. Dort wurden die Gläubigen am Ortseingang von der Musikkapelle Oberlauda abgeholt und musikalisch begleitet zogen die Pilger in die Basilika ein, wo sie dann gemeinsam mit Pilgern aus den Seelsorgeeinheiten Grünsfeld-Wittighausen und Tauberbischofsheim einen Wallfahrtsgottesdienst feierten. Viele Christen und ehemalige Fußwallfahrer fanden den Weg nach Walldürn mit dem Auto oder auch mit dem Fahrrad, um die Hl. Messe, die von den beiden Pfarrern Stefan Märkl und Ralph Walterspacher zelebriert wurde, mitzufeiern.
 
 
Vorbereitet wurde die Fußwallfahrt von Olaf Bamberger für Königshofen und Richard Feuerstein für Lauda. Gesichert wurden die Pilgerzüge wieder von Begleitfahrzeugen der DLRG und der Malteser. Ein herzliches Dankeschön an alle, die dazu beigetragen haben, dass diese Wallfahrt sicher durchgeführt werden konnte.
 
 
Wallfahrt 2022 am 2. Juli 
Nach der pandemiebedingten Pause konnte wieder die Fußwallfahrt zum Hl. Blut nach Walldürn durchgeführt werden. Sowohl die Gemeinden Lauda als auch Königshofen pflegen hier eine jahrzehntelange Tradition, welche sich im Pilgergottesdienst in Walldürn auch in verschiedenen Ehrungen von Teilnehmenden widerspiegelte.
So wurden drei Personen für 10jährige Teilnahme sowie je zwei Personen für 20 und 25jährige Teilnahme geehrt.
 
Nach den Vorarbeiten vieler Helferinnen und Helfer machten sich die zwei Pilgerzüge von Königshofen aus sowie von Lauda aus auf ihren langen Pilgerweg zu Fuß nach Walldürn auf, wo man ca. acht Stunden später zusammen eingetroffen ist. Während sich um 2.45 Uhr in der Nacht die Wallfahrenden in Lauda versammelten, begann man bereits um 2.30 Uhr in Königshofen, um nach einer kurzen Begrüßung, organisatorischen Hinweisen und einem Segensgebet durch die begleitenden Pfarrer mit dem jeweiligen Pilgerzug zu Fuß nach Walldürn aufzubrechen.
Leider reduzierte sich nach der zweijährigen Pause die Teilnehmerzahl gegenüber früheren Jahren. Im Alter von sechs 80 Jahren waren Personen aus der gesamten Seelsorgeeinheit sowie auch einige aus anderen Gemeinden mit dabei.
Die Pilgergruppen zogen mit Pfarrer Stefan Märkl von Königshofen aus und Pfarrer Ralph Walterspacher von Lauda aus singend und betend mit Fahnen und Kreuz durch die Ortschaften. Pilgernde, denen die gesamte Strecke zu weit war, schlossen sich unterwegs immer wieder den Pilgerzügen an. Beide Pilgergruppen waren zügig unterwegs und konnten pünktlich ihre Rastplätze in Buch am Ahorn (Königshofen) bzw. in Erfeld (Lauda) erreichen. So lag man gut in der Zeit und beide Pilgerzüge konnten sich wie vereinbart in Waldstetten gegen 8.30 Uhr zu einem großen gemeinsamen Pilgerzug vereinigen. Mit zusammen ca. 70 Teilnehmenden ging es dann nach einer kurzen Pause auf die letzte sich lang hinziehende Etappe nach Walldürn. Gesichert von Begleitfahrzeugen der DLRG und der Malteser, sowie von Verkehrssicherungskräften ging es singend und betend voran.
An einem besonders schön gelegenen Bildstock neben einem Bauernhof hielt man kurz für einen geistigen Impuls inne. Auch in diesem Jahr war der Pilgerschar das Wetter wohlgesonnen. Bei bestem Pilgerwetter kamen alle Pilgernde wohlbehalten, unverletzt und müde aber glücklich in Walldürn an.
Um 11 Uhr zog man unter der musikalischen Begleitung der Musikkapellen Oberlauda und Messelhausen feierlich in die Basilika mit dem Lied „Großer Gott wir loben dich“ ein. Pandemiebedingt waren dieses Mal außer der Seelsorgeeinheit Lauda-Königshofen keine weiteren Gemeinden in diesem Gottesdienst dabei.
Aber auch Christen und ehemalige Wallfahrende aus der Seelsorgeeinheit, für welche der Fußweg zu weit und zu anstrengend geworden ist, fuhren nach Walldürn, um beim Gottesdienst dabei sein zu können. Der von den beiden Pfarrern Märkl und Walterspacher zelebrierte Gottesdienst stand unter dem Wallfahrtsmotto „Wir sind gekommen ihn anzubeten (Mt 2,2b)“. Das Fazit der Organisatorenteams aus Königshofen und Lauda war schnell gezogen: Eine rundum gelungene Wallfahrt.
 
 
Die Walldürnwallfahrt am 12. Juni 2021 wurde abgesagt
 
Die Walldürnwallfahrt am 27. Juni 2020 wurde abgesagt

Wallfahrt 2019 am 6. Juli
Vergangenen Samstag machten sich viele Gemeindemitglieder unserer Seelsorgeeinheit auf den Weg, um an der Wallfahrt nach Walldürn teilzunehmen. Sowohl Lauda als auch Königshofen pflegen hier eine jahrzehntelange Tradition, welche sich im Pilgergottesdienst in Walldürn auch in verschiedenen Ehrungen von Teilnehmenden widerspiegelte.
 
Nach den Vorarbeiten vieler Helferinnen und Helfern machten sich die zwei Pilgerzüge von Königshofen sowie von Lauda auf ihren langen Pilgerweg zu Fuß nach Walldürn auf, wo man ca. acht Stunden später zusammen eintraf.
 
Während sich um 2.45 Uhr in der Nacht die Wallfahrenden in Lauda versammelten, begann man bereits um 2.30 Uhr in Königshofen, um nach einer kurzen Begrüßung, organisatorischen Hinweisen und einem Segensgebet durch die begleitenden Pfarrer mit dem jeweiligen Pilgerzug zu Fuß nach Walldürn aufzubrechen. Die Pilgergruppen zogen mit Pfarrer Stefan Märkl von Königshofen aus und Pfarrer Ralph Walterspacher von Lauda aus singend und betend mit Fahnen und Kreuz durch die Ortschaften. Pilgernde, denen die gesamte Strecke zu weit war, schlossen sich ab Waldstetten an. Beide Pilgergruppen waren zügig unterwegs und konnten pünktlich ihre Rastplätze in Buch am Ahorn (Königshofen) bzw. Erfeld (Lauda) erreichen. Auffallend war wieder, dass sich der Trend der letzten Jahre zu jüngeren Teilnehmenden fortsetzt.
 
Beide Pilgerzüge lagen jeweils gut in der Zeit, so dass man sich wie vorgesehen gegen 8.30 Uhr in Waldstetten zu einem gemeinsamen großen Pilgerzug vereinen konnte.
 
Gesichert von Begleitfahrzeugen, Verkehrssicherungskräften sowie den Ersthelfern der Malteser machten sich dann 130 Pilgerinnen und Pilger auf die letzte anstrengende Etappe nach Walldürn. Neben Pilgernden aus diversen umliegenden Städten und Gemeinden waren vor allem aus Lauda-Königshofen Pilgernde dem Aufruf gefolgt. Letzte Kräfte wurden mobilisiert, als man auf einem eben verlaufenden Weg mit Sicht zu den Kirchtürmen der Basilika den Hinweis „2000 Meter bis zum Haupteingang“ lesen konnte. Dieser Schriftzug wurde wohl durch freundliche Menschen angebracht, um die teils von den Strapazen gezeichnete Pilgerschar für die letzte Wegstrecke zu motivieren.
 
 
An einem besonders schön gelegenen Bildstock neben einem Bauernhof hielt man inne. Pfarrer Walterspacher gab einen letzten geistlichen Pilger-Impuls. Hierbei zitierte er auch aus dem jüngsten Schreiben von Papst Franziskus „An das pilgernde Volk Gottes in Deutschland“, bevor es zum eigentlichen Ziel des Pilgerweges in die Basilika weiterging. Auch in diesem Jahr waren die im Himmel für das Wetter verantwortlichen Schutzengel der Seelsorgeeinheit wohlgesonnen. Bei bestem Pilgerwetter kamen alle Pilgernden wohlbehalten, unverletzt und müde, aber glücklich in Walldürn an.
 
Um 11 Uhr zog man unter der musikalischen Begleitung der Musikkapellen Messelhausen und Oberlauda feierlich in die Basilika mit dem Lied „Großer Gott wir loben dich“ ein. Außer der Seelsorgeeinheit Lauda-Königshofen waren noch andere Gemeinden mit dabei. Auch Christen und ehemalige Wallfahrende aus der Seelsorgeeinheit, für welche der Fußweg zu weit und zu anstrengend geworden ist, fuhren nach Walldürn, um beim Gottesdienst dabei sein zu können.
 
Der von Hauptzelebrant Pfarrer Märkl aus Lauda-Königshofen sowie unter anderem von den Pfarrern Walterspacher und Feuerstein mit Diakon Schnurr zelebrierte Gottesdienst stand unter dem Wallfahrtsmotto „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben (Joh 14,6)“. Nach dem Gottesdienst gab es einige Ehrungen für langjährige Wallfahrtsteilnahmen.
 
Das Fazit der Organisatorenteams aus Königshofen und Lauda war schnell gefunden: eine wiederum rundum gelungene Wallfahrt.
Wallfahrt 2018 am 16. Juni

Die Seelsorgeeinheit veranstaltete am vergangenen Wochenende ihre diesjährige Fußwallfahrt zum Hl. Blut nach Walldürn. Sowohl Lauda als auch Königshofen pflegen hier eine jahrzehntelange Tradition, welche sich im Pilgergottesdienst in Walldürn auch in verschiedenen Ehrungen von Teilnehmenden widerspiegelte.

Nach den Vorarbeiten vieler Helferinnen und Helfer machten sich die zwei Pilgerzüge von Königshofen sowie von Lauda auf ihren langen Pilgerweg zu Fuß nach Walldürn auf, wo man ca. acht Stunden später zusammen eingetroffen ist.

Während sich um 02.45 Uhr in der Nacht die Wallfahrenden in Lauda versammelten begann man bereits um 02:30 Uhr in Königshofen, um nach einer kurzen Begrüßung, organisatorischen Hinweisen und einem Segensgebet durch die begleitenden Pfarrer mit dem jeweiligen Pilgerzug zu Fuß nach Walldürn aufzubrechen.

Die Pilgergruppen zogen mit Pfarrer Stefan Märkl von Königshofen aus und Pfarrer Ralph Walterspacher von Lauda aus singend und betend mit Fahnen und Kreuz durch die Ortschaften. Pilgernde denen die gesamte Strecke zu weit war, schlossen sich unterwegs immer wieder den Pilgerzügen an. Beide Pilgergruppen waren zügig unterwegs und konnten pünktlich ihre Rastplätze in Buch am Ahorn (Königshofen) bzw. Erfeld (Lauda) erreichen. Vor allem im Pilgerzug Königshofen setzte sich der Trend der letzten Jahre zu jüngeren Teilnehmenden hin fort. So war der älteste Teilnehmer gerade mal Ende 60, während einige Kinder und auch etliche Heranwachsende neu dazugekommen sind. Das machte sich vor allem im Tempo bemerkbar.

So lag man gut in der Zeit. Mit 80 Teilnehmenden aus Lauda und 50 aus Königshofen vereinte man sich dann in Waldstetten gegen 8:30 Uhr zu einem großen gemeinsamen Pilgerzug. Gesichert von Begleitfahrzeugen, Verkehrssicherungskräften sowie den Ersthelfern der Malteser machten sich dann 130 Pilgerinnen und Pilger auf die letzte anstrengende Etappe nach Walldürn.  

Neben Pilgernden aus diversen umliegenden Städten und Gemeinden waren vor allem aus Lauda-Königshofen Pilgernde dem Aufruf gefolgt. 

Letzte Kräfte wurden mobilisiert, als man auf einem eben verlaufenden Weg mit Sicht zu den Kirchtürmen der Basilika den Hinweis „2000 Meter bis zum Haupteingang“ lesen konnte. Dieser Schriftzug wurde wohl durch freundliche Menschen aufgebracht, um die teils von den Strapazen gezeichnete Pilgerschar für die letzte Wegstrecke zu motivieren. An einem besonders schön gelegenen Bildstock neben einem Bauernhof hielt man inne. Pfarrer Walterspacher gab einen letzten geistlichen Pilger-Impuls, bevor es zum eigentlichen Ziel des Pilgerweges in die Basilika ging.

Auch in diesem Jahr war der Pilgerschar das Wetter wohlgesonnen. Bei bestem Pilgerwetter kamen alle Pilgernde wohlbehalten, unverletzt und müde aber glücklich in Walldürn an.

Um 11 Uhr zog man unter der musikalischen Begleitung der Musikkapellen Messelhausen und Oberlauda feierlich in die Basilika mit dem Lied „Großer Gott wir loben dich“ ein. Außer unserer Seelsorgeeinheit waren noch zwei andere Gemeinden mit dabei. Auch Christen und ehemaliger Wallfahrende aus der Seelsorgeeinheit, für welche der Fußweg zu weit und zu anstrengend geworden ist, fuhren nach Walldürn um beim Gottesdienst dabei sein zu können.

Der von Pfarrer Walterspacher sowie von den Pfarrern Märkl und Feuerstein mit Diakon Schnurr zelebrierte Gottesdienst stand unter dem Wallfahrtsmotto „Suche Frieden und jage ihm nach (Psalm 34)“. Die Predigt hielt Pfarrer Märkl.

Nach dem Gottesdienst gab es einige Ehrungen für langjährige Wallfahrtsteilnahmen: für 30 Jahre: Popp, Liane (Königshofen); für 25 Jahre: Neckermann Ruth, (Distelhausen), Freidhof Dietmar (Lauda), Schäffner, Marianne (Königshofen); für 10 Jahre: Gerner, Diana (Heckfeld), Hofmann, Rudolf (Lauda), Hönninger, Rita (Heckfeld), Suppinger, Doris (Oberbalbach), Feuerstein, Richard (Pilgerführer aus Lauda)

Das Fazit der Organisatoren Teams aus Königshofen und Lauda war schnell gezogen: Eine rundum gelungene Wallfahrt.

 Wallfahrt 2017 am 1. Juli

Die Fußwallfahrt nach Walldürn ist eine jahrzehntelange Tradition, welche von der Seelsorgeeinheit gepflegt wird und sich im Pilgergottesdienst in Walldürn auch in verschiedenen Ehrungen von Teilnehmenden widerspiegelt. Nach den Vorarbeiten vieler Helferinnen und Helfer  machten sich die zwei Pilgerzüge von Königshofen sowie von Lauda auf ihren langen Pilgerweg zu Fuß nach Walldürn auf, wo man ca. acht Stunden später zusammen eintraf.

Während sich die Wallfahrenden in Lauda um 2.45 Uhr in der Nacht versammelten, begann man bereits um 2.30 Uhr in Königshofen, um nach einer kurzen Begrüßung, organisatorischen Hinweisen und einem Segensgebet durch die begleitenden Pfarrer mit dem jeweiligen Pilgerzug zu Fuß nach Walldürn aufzubrechen.

Die Pilgergruppen zogen mit Pfarrer Stefan Märkl von Königshofen aus und Pfarrer Ralph Walterspacher von Lauda aus singend und betend mit Fahnen und Kreuz durch die Ortschaften. Beide Pilgergruppen waren zügig unterwegs und konnten pünktlich ihre Rastplätze in Buch am Ahorn (Königshofen) bzw. Erfeld (Lauda) erreichen. Auffallend war, dass neben einigen älteren Teilnehmenden auch wiederum viele junge Teilnehmende zum Teil das erste Mal mit dabei waren. So lag man gut in der Zeit und gegen 8.30 Uhr vereinten sich dann beide Pilgerzüge am Ortseingang Waldstetten. Mit 130  Pilgerinnen und Pilgern begann dann die letzte große Etappe nach Walldürn. Im Vergleich zum Vorjahr war die Pilgerschar heuer deutlich größer, was neben den Pfarrern auch die beiden Pilgerführer Richard Feuerstein und Olaf Bamberger sehr freute.

Neben Pilgernden aus diversen umliegenden Gemeinden waren auch aus vielen Ortsteilen Lauda-Königshofens Pilgernde dem Aufruf gefolgt. Eine vom Bodensee angereiste Gruppe um Kaplan Sebastian Feuerstein hatte allerdings in diesem Jahr nicht den weitesten Anreiseweg. Einer jungen Pilgerin aus Lauda war die weiteste Anreise vorbehalten – sie kam extra wegen des Wallfahrtstermins aus Kanada in die Heimat zurück und durfte sich später auch über eine Ehrung für langjährige Teilnahme freuen.

Letzte Kräfte wurden mobilisiert, als man auf einem geteerten Weg mit Sicht zu den Kirchtürmen der Basilika den Hinweis „2000 Meter bis zum Haupteingang“ lesen konnte. Dieser Schriftzug war wohl durch freundliche Menschen aufgebracht worden, um die teils von den Strapazen gezeichnete Pilgerschar für die letzte Wegstrecke zu motivieren. An einem besonders schön gelegenen Bildstock neben einem Bauernhof hielt man inne. Pfarrer Märkl und Pfarrer Walterspacher gaben einen kurzen geistlichen Impuls, bevor es zum eigentlichen Ziel des Pilgerweges in die Basilika ging. Auch in diesem Jahr waren die im Himmel für das Wetter verantwortlichen Schutzengel der Seelsorgeeinheit wohlgesonnen. Trotz eines ganz kurzen Sprühregens kamen alle trocken, wohlbehalten und glücklich in Walldürn an.

Um 11.00 Uhr zog man unter der musikalischen Begleitung der Musikkapellen Messelhausen und Oberlauda feierlich in die bereits gut gefüllte Basilika mit dem Lied „Großer Gott wir loben dich“ ein. Außer Lauda-Königshofen waren noch Pilgerzüge aus Tauberbischofsheim und Adelsheim dabei. Der von Hauptzelebrant Pfarrer Märkl aus Lauda-Königshofen sowie von etlichen anderen Geistlichen mit zelebrierte Gottesdienst stand unter dem Wallfahrtsmotto „Alle sollen eins sein“. Die Predigt hielt Pfarrer Walterspacher. Nach dem Gottesdienst gab es einige Ehrungen für langjährige Wallfahrtsteilnahmen:

Christiane Schäffner aus Königshofen für 10 Jahre, Maria Fleuchaus, Claudia Graf und Milena Mohr aus Lauda für 10 Jahre, Alfred Keller und Dietmar Wolf aus Lauda für 25 Jahre, Anja Fath-Bormann und Paul Schmitt aus Lauda für 30 Jahre.

Das Fazit der Organisatorenteams aus Königshofen und Lauda war schnell gefunden: eine rundum gelungene Wallfahrt. Die Seelsorgeeinheit Lauda-Königshofen freut sich schon auf ihre nächste Fußwallfahrt nach Walldürn, die am 16.6.2018 stattfinden soll.

 

Wallfahrt 2016 am 4. Juni

 

 

Die katholische Seelsorgeeinheit (SE) Lauda-Königshofen veranstaltete jüngst ihre diesjährige Fußwallfahrt zum Hl. Blut nach Walldürn. Sowohl Lauda als auch Königshofen pflegen hier eine jahrzehntelange Tradition, welche sich im Pilgergottesdienst in Walldürn auch in verschiedenen Ehrungen von Teilnehmenden widerspiegelte.

Nach den Vorarbeiten vieler Helferinnen und Helfer  machten sich die zwei Pilgerzüge von Königshofen sowie von Lauda auf ihren langen Pilgerweg zu Fuß nach Walldürn auf. Seine Feuertaufe zu bestehen hatte hierbei Richard Feuerstein aus Lauda. Er zeichnete erstmals für die organisatorische Leitung des Pilgerzuges verantwortlich und erledigte seine Aufgabe souverän. 

Während sich um  2.45 Uhr in der Nacht die Wallfahrenden in Lauda versammelten, begann man bereits um 2.30 Uhr in Königshofen, um nach einer kurzen Begrüßung, organisatorischen Hinweisen und einem Segensgebet durch die begleitenden Pfarrer mit dem jeweiligen Pilgerzug zu Fuß nach Walldürn aufzubrechen.

Die Pilgergruppen zogen mit Pfarrer Stefan Märkl von Königshofen aus und Pfarrer Ralph Walterspacher von Lauda aus singend und betend mit Fahnen und Kreuz durch die Ortschaften. Beide Pilgergruppen waren zügig unterwegs und konnten pünktlich ihre Rastplätze in Buch am Ahorn (Königshofen) bzw. Erfeld (Lauda) erreichen. Auffallend war, dass neben dem ältesten Teilnehmer mit über 80 Jahren auch viele junge und jung gebliebene Teilnehmende dabei waren, was auch das hohe Pilgertempo erklären könnte. So lag man gut in der Zeit und gegen 8.30 Uhr trafen dann beide Pilgerzüge am Ortseingang Waldstetten zusammen. Nach einer kurzen Begrüßung durch Pfarrer Märkl und Richard Feuerstein sowie einer kleinen Stärkung vereinte man sich zu einem großen Zug mit über 100 Teilnehmenden. Schnell mischten sich die beiden vormaligen Pilgergruppen und mit Gebet und Gesang zog man gemeinsam auf einem Feldweg in Richtung Walldürn.

Ab diesem Zeitpunkt verantwortete Richard Feuerstein den gesamten Pilgerzug und brachte diesen mit seinen Helfern sicher zur Basilika nach Walldürn.

Neben Pilgernden aus diversen umliegenden Gemeinden – sogar der Bad Mergentheimer Ortsteil Rot war mit einer Teilnehmerin vertreten - waren auch aus Lauda-Königshofen selbst aus vielen Ortsteilen Pilgernde dem Aufruf gefolgt. Mit dabei war auch der aus Lauda stammende Kaplan Sebastian Feuerstein mit einer weit vom Bodensee her angereisten Gruppe von Jugendlichen. Diese schlossen sich wie schon im Vorjahr dem Pilgerzug aus Lauda an.

Die junge Gruppe fiel auch im gemeinsamen Pilgerzug sofort positiv auf,  war man doch bereitwillig an vorderster Stelle, wenn es um das Tragen der Lautsprecher   ging. Letzte Kräfte wurden mobilisiert, als man auf einem geteerten Weg mit Sicht zu den Kirchtürmen der Basilika den Hinweis „2000 Meter bis zum Haupteingang“ lesen konnte. Dieser Schriftzug wurde wohl durch freundliche Menschen angebracht, um die teils von den Strapazen gezeichnete Pilgerschar für die letzte Wegstrecke zu motivieren. An einem besonders schön gelegenen Bildstock neben einem Bauernhof hielt man inne. Pfarrer Märkl gab einen kurzen geistlichen Impuls, bevor es zum eigentlichen Ziel des Pilgerweges in die Basilika ging.

Trotz des Tiefdruckwetters kamen alle Pilger nach über achtstündiger Fußwallfahrt   trocken, wohlbehalten und glücklich in Walldürn an. Um 11.00 Uhr zog man unter der musikalischen Begleitung der Musikkapelle Oberlauda feierlich in die bereits gut gefüllte Basilika mit dem Lied „Großer Gott wir loben dich“ ein. An diesem Tag schienen besonders viele Wallfahrtsgruppen da zu sein. Der von Hauptzelebrant Pfarrer Walterspacher aus Lauda-Königshofen sowie von etlichen anderen Geistlichen mit zelebrierte Gottesdienst stand unter dem Wallfahrtsmotto „Barmherzigkeit will ich – nicht Opfer“. Der Gottesdienst wurde von den Musikkapellen Oberlauda und Großostheim musikalisch gestaltet. Die Predigt hielt Pfarrer Märkl. In seiner interessanten und kurzweiligen Predigt ging er u.a. näher auf das Thema „Opfer bringen“ ein und unterschied hierbei gute und schlechte Opfer.

Nach dem Gottesdienst gab es einige Ehrungen für letztjährig erreichte zehn- und zwanzigjährige Wallfahrtsteilnahmen. Eine besondere Ehrung erfuhr Gabi Imhof aus Königshofen. Sie wurde in diesem Jahr für dreißig Jahre Wallfahrt ausgezeichnet.

Die Organisatorenteams aus Königshofen und Lauda waren sich schnell einig – mit leicht veränderten Abläufen gegenüber dem Premierenjahr 2015 war es eine rundum gelungene Wallfahrt.

Die SE Lauda-Königshofen freut sich schon auf ihre nächste Fußwallfahrt nach Walldürn, die am 1. Juli 2017 stattfinden soll.

 

 

 
Wallfahrt 2015 am 20. Juni

Nach dem kirchlichen Zusammenschluss der beiden ehemaligen SE Lauda-Messelhausen und Königshofen-Gerlachsheim fand in diesem Jahr die erste gemeinsame Fußwallfahrt der zusammengeführten SE Lauda-Königshofen statt. Unter der organisatorischen Leitung von Paul Hönninger für Lauda und Olaf Bamberger für Königshofen begannen zwei Pilgerzüge zunächst getrennt aber doch zeitgleich ihren Weg nach Walldürn. Eine Jahrzehnte lange Tradition fand so ihren gemeinsamen Fortgang.

Gegen 02.45 Uhr in der Nacht versammelten sich die Wallfahrenden sowohl in Lauda als auch in Königshofen, um nach einer kurzen Begrüßung und einem Segensgebet mit dem jeweiligen Pilgerzug zu Fuß nach Walldürn aufzubrechen.

Die Pilgergruppen zogen mit Pfarrer Märkl von Königshofen aus und Pfarrer Walterspacher von Lauda aus singend und betend mit Fahnen und Kreuz durch die Ortschaften.

Beide Pilgergruppen waren zügig unterwegs und konnten pünktlich ihre Rastplätze in Buch am Ahorn (Königshofen) bzw. Erfeld (Lauda) erreichen.

Gegen 07:45 Uhr kam es dann zu einer Premiere. Beide Pilgerzüge vereinten sich am Ortsausgang Erfeld zu einem großen Zug mit 120 Teilnehmenden. Schnell mischten sich die beiden vormaligen Pilgergruppen und es folgten erste gemeinsame Gebete auf dem Weg nach Waldstetten. Während sich das Begleitfahrzeug aus Königshofen an die Spitze des Zuges setzte, sicherte das Begleitfahrzeug aus Lauda die große Gruppe nach hinten ab. Ging man von Erfeld nach Waldstetten noch auf einem Gemeindeverbindungsweg mit gelegentlichem Fahrzeugverkehr, so bog man nach Waldstetten von der Straße auf Flurwege ab, um so sicher nach Walldürn zu gelangen. An einem besonders schön gelegenen Bildstock mit Baumgruppe hielt man inne. Pfarrer Märkl und Pfarrer Walterspacher verstanden es geschickt, durch die Abfrage der Herkunft und der Altersspanne der Pilgernden einen Bogen zum Pilgertum im Allgemeinen und zur Fußwallfahrt zum Hl. Blut nach Walldürn im Besonderen zu spannen. Neben Pilgernden aus diversen umliegenden Gemeinden waren mit einer Ausnahme auch aus Lauda-Königshofen selbst aus jedem Ortsteil Pilgernde vertreten. Mit dabei war auch der aus Lauda stammende Kaplan Sebastian Feuerstein, der derzeit am Bodensee in der Nähe von Friedrichshafen wirkt. Er schloss sich mit einer am Vortag weit angereisten Gruppe von Jugendlichen dem Pilgerzug aus Lauda an.

Trotz unsicherer Wettervorhersagen wurde das Gottvertrauen der Pilgerschar nicht enttäuscht – alle kamen nach der rund 8stündigen Fußwallfahrt bei zwar kühlem aber trockenem Pilgerwetter wohlbehalten und glücklich in Walldürn an.

Um 11.00 Uhr zog man unter der musikalischen Begleitung der Musikkapelle Oberlauda feierlich in die bereits gut gefüllte Basilika in Walldürn ein. Der von den Pfarrern Märkl und Walterspacher aus Lauda-Königshofen sowie von anderen Geistlichen zelebrierte Gottesdienst stand unter dem Wallfahrtsmotto „Damit WIR das Leben haben“. Der Gottesdienst wurde von der Musikkappelle Oberlauda musikalisch gestaltet.

Nach dem Gottesdienst gab es einige Ehrungen für 10 und 20jährige Wallfahrtsteilnahmen. Der langjährige Pilgerführer aus Königshofen, Hugo Imhof, wurde gar für 30 Jahre Wallfahrt ausgezeichnet.

Die Organisatorenteams aus Königshofen und Lauda waren sich schnell einig – eine rundum gelungene Fußwallfahrt bei der man es verstand, langjährige Traditionen der vormaligen Seelsorgeeinheiten beizubehalten und trotzdem Neues im gemeinsamen Pilgerzug einzubringen.

 

Die Fußwallfahrt nach Walldürn in den Gemeinden unserer Seelsorgeeinheit
Das Blutwunder von Walldürn (aus dem Jahre 1330) war und ist heute noch vielerorts Anlass zu Pilgerreisen  und Wallfahrten. (Vgl. http://www.wallfahrt-wallduern.de

Auch in den Pfarrgemeinden der Seelsorgeeinheit Lauda-Königshofen haben Fußwallfahrten mittlerweile jahrhundertealte Tradition. 

In Lauda fanden Wallfahrten nach Walldürn ab der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts statt: Bereits im Jahre 1737 erhalten “die Bürger, so den Reißwagen zur Wallfahrt nach Walldürn zugerichtet, auch auf- und abzuladen“, von der Stadt Lauda eine Vergütung.  1740 zahlt die Stadt den Wagen für „diese Wallfahrt und 7 Wachsfackeln“. Daraus ist zu schließen, daß schon damals „ Begleitwagen“ zur Unterstützung mit dabei waren und die Fußwallfahrt – wie auch heute noch – in aller Frühe – wenn es noch dunkel war – begonnen hat. 

Im Oberlaudaer Heimatbuch (von 1949) ist im kirchlichen Teil vermerkt, daß man in Oberlauda – auch seit alters her – am zweiten Samstag nach Pfingsten nach Walldürn „wallte“. Anläßlich einer Fußwallfahrt hat eine Oberlaudaer Wallfahrtsteilnehmerin gar ein Kind geboren. Am 17.06.1770 bekam Margaretha Mohr geb. Walther in Bretzingen ein Mädchen ( Maria Barbara Mohr ). Im Oberlaudaer Pfarrbuch ist dazu vermerkt: „In Bretzingen getauft, weil die Eltern auf der Wallfahrt nach Walldürn waren“. Als Patin fungierte seinerzeit eine Maria Barbara, Frau des Wirtes Karl in Bretzingen.

Zwei Bildstöcke im Ort und an der Straße nach Heckfeld (errichtet um 1791 und 1853) erinnern noch heute an Blutwunder und Wallfahrt. Fußwallfahrten sind noch aus Anfang der fünfziger Jahre (nach dem 2. Weltkrieg) bekannt.

Die erste gemeinsame Pfarrwallfahrt der Pfarrgemeinden Lauda, Oberlauda und Heckfeld nach Walldürn war 1983, seither ununterbrochen. Vor dem Fall des „Eisernen Vorhang“ war der „Tag der Deutschen Einheit“ (17.06.) der jährliche Wallfahrtstermin; danach – in der Regel – der 3. Samstag nach dem Dreifaltigkeitssonntag. Schon viele Jahre lang begleitet die Musikkapelle Oberlauda den Einzug der Wallfahrerinnen und Wallfahrer nach Walldürn und auch den Wallfahrtsgottesdienst in der Basilika.

Auch in Königshofen gibt es eine langjährige Wallfahrtstradition. Traditionell wird die Gruppe von Musikanten aus Beckstein begleitet.