Lauda

Willkommen auf den Seiten der Pfarrei St. Jakobus in Lauda!

 
Geschichte
Die Wurzeln der Pfarrei St. Jakobus gehen ins zwölfte Jahrhundert zurück, in dem die Burg Luden zum ersten Mal erwähnt wurde. Kirchlich gehörte Lauda von Anfang an zum Bistum Würzburg. Ab 1506 war die Stadt auch Sitz eines würzburgischen Oberamtes (vergleichbar in etwa mit einem Landkreis). Nach der Säkularisierung und dem Übergang an Baden wurde Lauda dem neu gegründeten Erzbistum Freiburg angegliedert.
 
Die Pfarrei

Mit knapp 3000 Katholiken ist die Pfarrei St. Jakobus mit Abstand die größte der Pfarreien der Seelsorgeeinheit Lauda-Königshofen. Das bedeutet, dass ihr gemäß den pastoralen Leitlinien des Erzbistums Freiburg liturgisch eine zentrale Funktion zukommt. So ist hier verlässlich an allen Sonntagen und an vielen Feiertagen um 10.30 Uhr eine Eucharistiefeier. Zur Pfarrei gehören auch die Marienkirche und die Kapelle zum Hl. Grab (vormals Hl. Blut).

Eine Vielzahl von kirchlichen Vereinen und Gruppierungen macht das Leben der Pfarrei aus. Sie reichen von der Jugend-, Frauen- und Seniorenarbeit, über den caritativen und spirituellen Bereich bis hin zur Kirchenmusik, die schon seit vielen Jahren wichtige Akzente im liturgischen Leben der Pfarrei setzt.

Zwei Kindergärten in Lauda, St. Josef und St. Marien, gehören zur Pfarrei, wie auch die Pfarrscheune, deren Saal nach der Renovierung 1994 zu einem unverzichtbaren Sammlungsort für das Pfarreileben geworden ist.

In Lauda finden sich auch das Pfarrbüro der Seelsorgeeinheit und das Pfarrhaus, in dem die beiden Pfarrer wohnen.