
Grenzerfahrung Pilgern
14.06.2025 |
Die Zusammenfassung der jugendlichen Pilger hört sich so an: „Diese Jahr waren acht Jugendliche und Pfarrer Märkl wieder auf dem Jakobsweg in Rheinland-Pfalz unterwegs. Nach über zehn Jahren der Pilgertradition wurde das ersehnte Ziel Hornbach, also zwei Kilometer vor der französischen Grenze, erreicht. Sie waren von Dienstag bis Freitag unterwegs und für alle wurde wieder viel Abenteuer geboten.“
Verschwitzte T-Shirts, schmerzhafte Schultern und Blasen an den Füßen waren zwar so wie immer, aber ungewöhnlich leicht fiel diesmal die Suche nach Unterkunft und Essen: in drei protestantischen Pfarrhäusern wurden wir bereitwillig aufgenommen. Am ersten Abend wurden wir direkt vom Kirchenvorstand zum Grillen eingeladen und auch sonst gab es Dönerboxen, Pommes, belegte Brötchen und vieles andere von netten und großzügigen Leuten. Dazu kam bestes Wetter, gute Stimmung und immer wieder interessante Begegnungen mit den Menschen unterwegs.
Getragen wurde auch diese Pilgeretappe von Gemeinschaft, Gebet und Glauben, und von der Erfahrung, dass es mit Gottes Hilfe immer weitergeht, sogar über alle Grenzen hinweg.
Die Pilger im O-Ton:
- „Mit den richtigen Leuten hat man ein richtig gutes Leben.“
- „Pilgern – diesmal leichter als gedacht.“
- „Wenn man läuft und redet, fällt das Laufen leicht.“
- „10 Jahre Pilgern – im Gedenken unserer Vorfahren.“
- „Wir haben uns gut geschlagen.“




