Sie gingen in aller Frühe hinaus zum Grab

12.04.2023 |

Ostern ist vor Pfingsten und Weihnachten der höchste Feiertag in der katholischen Kirche. An Ostern feiern Christen die Auferstehung Jesu. Die Osternachtfeier, die je nach dem am Abend vor Ostersonntag oder am frühen Ostermorgen stattfindet, beginnt in der Regel außerhalb der Kirche an einem Feuer, dem sogenannten Osterfeuer. Daran wird die Osterkerze, Symbol für den auferstandenen Christus, angezündet und mit den Worten „Lumen Christi“ (lateinisch für: Licht Christi) brennend in die noch dunkle Kirche getragen. Die Flamme der Osterkerze wird an die Gläubigen weitergereicht, so dass der Kirchenraum immer mehr vom Licht, dem Symbol der Auferstehung, erhellt wird.

In unserer Seelsorgeeinheit waren die Familien eingeladen, dieses besondere Fest kindgerecht in der St. Martins-Kirche in Oberlauda mitzufeiern. Und in St. Antonius, Deubach, wurde erstmalig eine Auferstehungsfeier am frühen Sonntagmorgen mit anschließendem Frühstück gefeiert:
Und sie gingen in aller Frühe hinaus zum Grab...und erlebten Ostern!