Glaube zwischen Chips, Flips und Ninja Warrior

07.11.2022 |

Knapp 20 Jugendliche nutzten die Herbstferien, um sich beim Jugend-Alphakurs an fünf Abenden mit dem christlichen Glauben zu beschäftigen. „Gibt es mehr im Leben?“ „Wie kann ich glauben?“ „Was bedeutet für mich, dass Jesus am Kreuz starb?“ „Wie kann ich beten?“ „Woher kommt das Böse?“

So ernsthaft sich die Fragen anhören, so locker ging es bei den Treffen in der Pfarrscheune aber auch zu: beim Spielen am Anfang und am Schluss, bei Knabberzeug und Apfelkuchen und beim Singen in der Kirche. Dass am Freitagabend sogar einige lieber zu Alpha kamen, als – wie geplant – das Halbfinale von Ninja Warrior zu schauen, nahm das jugendliche Vorbereitungsteam als großes Kompliment entgegen.
 
Aus den Rückmeldungen unseres sechsten Jugend-Alphakurses:
  • Fand es davor eigentlich schwierig über den Glauben zu sprechen, ich war zu schüchtern. Ich konnte mich aber durch Alpha ein wenig öffnen.
  • Ich habe nie so gern über meinen Glauben geredet, aber hier man sich wohlgefühlt.
  • Besonders interessiert hat mich das Thema „das Böse und der Teufel“, weil man da super gut reden konnte.
  • Ich nehme mit, dass Gott für mich da ist, egal ob in guten oder schlechten Zeiten.
  • Der Alphakurs hat mir generell die Augen geöffnet, wenn es um Jesus und um Gott geht.