
Projektleitung 2030 steht
23.05.2022 |
Die Kirchenentwicklung in der Erzdiözese beschäftigt uns bereits seit einiger Zeit. Die vier Seelsorgeeinheiten mit ihren 30 Pfarrgemeinden zwischen Wittighausen und Krautheim werden zusammen gelegt und im Jahr 2025 zu einer neuen Kirchengemeinde verbunden. Bis dahin sollen die Voraussetzungen geschaffen sein, damit in der erweiterten Verwaltungsgröße das kirchliche Leben vor Ort so lebendig wie möglich sein kann und gleichzeitig verlässliche Dienste und Angebote für die Menschen da sind.
Für diesen Weg traf sich in Lauda zum ersten Mal die örtliche Projektleitung, die aus zehn Mitgliedern besteht. Sie wurde durch den Dekanatsrat beauftragt und wird sich sowohl um die Kommunikation mit den vielen Beteiligten kümmern, als auch die Themen koordinieren und die Entscheidungen für die Gremien vorbereiten. „Es ist schon eine große Aufgabe, die uns die Erzdiözese hier aufgetragen hat.“, fasst Pfarrer Stefan Märkl die Gefühlslage zusammen. „Gleichzeitig ist es aber auch ermutigend, mit wie viel Zuversicht wir uns getroffen haben. Auch bei den bisherigen Gesprächen mit den unterschiedlichsten Leute wurde immer der Wunsch geäußert, fair miteinander umzugehen. Das ist schon mal eine gute Basis bei allen Fragen, die bis jetzt noch offen sind,“ sind sich die Mitglieder der Projektleitung einig.
Mit einer weiteren gemeinsamen Gebetszeit und anschließender Begegnungsmöglichkeit in der Pfarrkirche St. Kilian Assamstadt am Sonntag, 29. Mai, um 18.30 Uhr, wird auch um das gute Gelingen des Prozesses gebetet. Dieser Abend ist für alle Interessierte offen.
Weitere Infos zur Kirchentwicklung finden Sie hier.
Mitglieder der Projektleitung sind:
Herr Elmar Haas und Pfarrer Edgar Wunsch, SE Boxberg-Ahorn
Herr Christian Düll und Pfarrer Oliver Störr, SE Grünsfeld-Wittighausen
Frau Nicole Hennegriff und Pfarrer Bernhard Metz, SE Krautheim-Ravenstein-Assamstadt
Frau Diana Fleuchaus und Gemeindereferentin Patricia Merkel, SE Lauda-Königshofen
Herr Guido Imhof, Caritasverband im Tauberkreis e.V
Pfarrer Stefan Märkl, Lokale Projektkoordination
